Es ist wohl wenig sinnvoll sich die Frage zu stellen, wer denn davon etwas hat – also davon profitiert. Denn in dieses Thema abzutauchen, würde wohl manchen Menschen sehr schnell ergrauen.
Aber jeder kann sich folgende Fragen* stellen:
wie gross war die Studie – (wie viele Personen über welche Zeit haben daran teilgenommen)
welcher Art war die Studie (primär oder sekundär = eine beschränkte Anzahl von bereits Erkrankten)
mit welcher Dosierung (war es eine erhöhte oder mindere Dosierung als die empf. Tagesdosis)
usw. alleine diese Fragen erlauben es jedem Einzelnen entsprechende Recherchen zu machen und somit eine klare Antwort zu erhalten.
Die Eingangserwähnte Form von Desinformationen, welche zudem in rasender Geschwindigkeit von anderen Zeitungen (ebenfalls ungeprüft übernommen wird, verunsichert diejenigen Menschen, welche sich nicht genügend Freiraum verschaffen können um sich selbst zu informieren. Solche Berichte sind es, welche meiner Meinung nach, welche ein Verbrechen an die Menschen darstellen.
Vertrauen ist gut – informieren ist besser – in diesem Sinne wünsche ich Dir/Euch einen feinen Sonntag. Namaste, Barbara
* hierzu gibt es auch einen Beitrag – die Frage als Werkzeug