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Gleiches begegnet Gleichem

Um tatsächlich sinnvolle Veränderung, nachhaltige Entwicklung, Neues zu ermöglichen, ist es also unumgänglich sich der Arbeit einer steten Konzentriertheit auf unsere Einflussnahme, unsere Verantwortung in unseren Begegnungen/Beziehungen zu stellen. Diese Arbeit dürfen wir uns freudvoll, spielerisch zu tun entschließen. Nur dann wird es uns auch so gelingen. Und dies genau ist auch das einzig Nachhaltige – Effektive.
Scheinbar werden wir sehr allein sein auf diesem Weg, aber dieses ist nur ein Eindruck. Denn auch diese neue Situation, dieses neue Gelände will erst erforscht, entdeckt, begangen sein. Uns nicht festhaltend an diesen jetzt völlig neuen ach so tollen Erkenntnissen, die schnell den Stempel des Absoluten einfordern möchten, ist es uns möglich gleich das Nächste zu erkennen. All unseren Entschlüssen, deren Festlegung wir durch das gedachte und gesprochene Wort manifestierten, die Möglichkeit der Veränderung zu eröffnen.

Unser Erlerntes, Wissen, Festlegungen, Konditionierungen werden Ihre bisher so wichtige Priorität verlieren. Wir müssen uns nicht ständig intellektuell mit ihnen auseinandersetzen. Das würde uns extrem aufhalten. Nur dadurch, dass wir es für möglich halten, ist es ein sich selbstständig ausführender Prozess.

Es wird uns gelingen zu erfahren, dass wir nie allein sind, stets bemerkt werden, jedes Wesen in seiner Essenz mit uns in Verbindung, respektvoller, liebevoller Beziehung steht. Wenn wir beispielsweise erkennen können, dass der uns gegenüber ausgedrückte Hass, ein besonders starkes Zeichen für auf uns gerichtete Aufmerksamkeit ist, ein sich mit uns beschäftigen und wir uns erfreuen können an dem wichtigen Schritt des Anderen, es zu schaffen, seinen Hass auszudrücken.

Ist diese Annahme dieser Situation, dieser Person uns ganz gelungen und wir wahrhaft nicht persönlich betroffen sind, werden wir bemerken dürfen, dass eine Wiederholung von Hasstiraden nicht mehr NOTWENDIG ist. Stattdessen etwas sehr Neues in dem Anderen aufblüht und dies absolut ohne unsere Kontrolle im Außen – des Anderen.
Vielleicht können Sie schon ahnen, dass die Grundvoraussetzung für diesen Ablauf die Akzeptanz der Gegenwart ist. Diese erfordert wiederum, als ersten Schritt, unsere Aufmerksamkeit ganz zu uns selbst, zu schulen – so, dass sie jederzeit aufrecht erhalten werden kann. Jedoch auch in gegebener Situation nicht darauf angewiesen zu sein, sondern ganz in der Aufmerksamkeit zu dem Anderen bleiben zu können.

Wie nun, kann es uns selbst möglich sein unsere ganze Aufmerksamkeit zu schulen, wo wir doch keinen Impuls zur Verfügung haben dem wir folgen können.
Mögen Sie sich dazu berühren lassen vom Erkennen der Macht der Wiederholung.

Fortsetzung in die alles bewegende Macht der Wiederholung

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